Katrika


Nachhilfe-Preise variieren je nach Qualifikation

Vom: 08. 2010

Wenige Wochen vor den Zeugnissen geht es in den Schulen immer hektisch zu. Schlechte Noten müssen ausgeglichen werden, und das geht nur mit guter Förderung. Es lohnt sich, Nachhilfe-Preise der Institute zu vergleichen.

Wenn die ersten Blauen Briefe zu Hause für böse Überraschungen sorgen und die Versetzung gefährdet ist, haben Nachhilfeinstitute und Nachhilfelehrer wieder Hochkonjunktur. Hierbei gilt es, die verschiedenen Nachhilfe-Preise miteinander zu vergleichen, denn es wird sowohl gezielte Einzelförderung als auch Gruppenunterricht angeboten.

Ob Mathe, Deutsch, Englisch oder Französisch: In den Hauptfächern müssen Schüler zumindest ein Ausreichend im Zeugnis haben, denn ein zweimaliges Mangelhaft bedeutet, dass die Klasse leider wiederholt werden muss. In der Orientierungsphase, die die fünfte und sechste Stufe zusammenfasst, haben es die Schüler besonders schwer, denn das schlechte Abschneiden in zwei Fächern hat einen Schulwechsel zur Folge. Das heißt, wer beispielsweise auf dem Gymnasium in Deutsch und Englisch Schwierigkeiten hatte, muss auf die Realschule wechseln. Ein Zurück ist heutzutage noch schwieriger als vor 20 Jahren und das Ziel der Hochschulreife ist in weite Ferne gerückt.

Manchmal liegt es an der Lehrmethode, in anderen Fällen haben Schüler einen erschwerten Zugang zur Sprache oder zu mathematischen Zusammenhängen. Ein guter Nachhilfelehrer hat die Aufgabe, den notwendigen Unterrichtsstoff innerhalb kurzer Zeit zu vermitteln, und das erfordert ein sensibles Einfühlungsvermögen. Jeder Schüler lernt anders, und das wird von qualifizierten Lerninstituten berücksichtigt. Die Nachhilfe-Preise der einzelnen Anbieter gestalten sich unterschiedlich. In den meisten Fällen werden die Schüler in der Einrichtung gefördert. Wer einen guten Nachhilfelehrer sucht, sollte zuvor ein eingehendes Gespräch führen, in dessen Verlauf die Lernerfolge präzise erörtert werden.

Eltern, die ihr Kind individuell fördern möchten, können auch in Privatinitiative einen Lehrer engagieren, der nach Absprache den Schüler zu Hause unterrichtet. Je nach Qualifikation werden sowohl die Nachhilfe-Preise als auch die -Verträge ausgehandelt. Es ist erwiesen, dass neuer Lernstoff innerhalb von 24 Stunden wiederholt werden muss, damit das Gehirn die Inhalte abspeichert. Ein intensives Training auf die nächste Klassenarbeit sollte im Idealfall täglich erfolgen.