Katrika


OP-Kleidung – für alle Fälle im Operationsaal

Vom: 17. 2010

OP-Kleidung muss besondere Voraussetzungen erfüllen, um im Operationssaal bestehen zu können. Wichtige Faktoren sind neben Bequemlichkeit und Zweckmäßigkeit, ein pflegeleichtes und zugleich robustes Material.

Damit OP-Ärzte und Schwestern ihre Arbeit optimal ausführen können, bedarf es verschiedener Grundvoraussetzungen. Neben der guten fachlichen Ausbildung des Medizinpersonals, den entsprechenden Instrumenten und hygienischen Voraussetzungen, spielt die Kleidung im OP-Saal eine große Rolle. Die Ärzte, Schwestern und Pfleger sind ständig in Bewegung und müssen problemlos und schnell alle erforderlichen Handgriffe tätigen können, ohne dass sie von ihrer Kleidung beeinträchtigt werden. OP-Kleidung besteht aus vielen einzelnen Versatzstücken, die bei operativen Eingriffen zum Einsatz kommen. Die sterile Kleidung muss angelegt werden, sobald man den Operationsbereich betritt. Bei den Eingriffen ist zusätzliche Schutzkleidung erforderlich, die flüssigkeitsabweisend ist und sowohl das medizinische Personal, wie auch den Patienten vor möglichen Infektionen schützt. Hinzu kommen die Kopfbedeckung, Gesichtsmaske, Atemschutz, Handschuhe, Schutzbrille und spezielle rutschfeste Schuhe. Da OP-Kleidung im Dauereinsatz ist, muss sie robust und pflegeleicht zugleich sein. Weiterhin sollte sie hohen Tragekomfort aufweisen. Hier lautet die Devise: leicht und angenehm. Die unzähligen Waschgänge über einen langen Zeitraum muss sie ebenso tadellos überstehen, ohne Abnutzungserscheinungen aufzuweisen oder aus der Form zu geraten.

Wenn man sich auf die Suche nach OP-Kleidung macht, sollte man sich des Internets bedienen. Hier findet man viele Anbieter. Sicherlich spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle und im internationalen Vergleich mögen einige Anbieter günstiger erscheinen. Doch sollte man sich regional orientieren. Je nachdem wie groß der Umfang der Bestellung ist, kann man sicherlich Sonderkonditionen mit dem Vertrieb bzw. Hersteller aushandeln. Einfach eine große Menge zu bestellen, ohne die Ware vorher gesehen zu haben, ist in diesem speziellen Fall schwierig. Am besten schaut man sich einige Anbieter aus, nimmt via Telefon oder E-Mail Kontakt auf und lässt sich Muster schicken bzw. vereinbart einen Termin vor Ort, falls die Firma mit Vertriebsleuten arbeitet. Auf diese Weise geht man auf Nummer sicher und kann sich für das Beste entscheiden.